[BLP] Pentagon verfügbar

Das Pentagon-Board, BLP-Budget sowie der Basic-Uploader sind ab sofort in Stückzahlen verfügbar. Die Software ist frei downloadbar. CRONIXIE und CRONIOS-SEGMENTA sind ebenfalls ab sofort erhältlich. Alle Boards sind mit LED-BASIC programmierbar.

[BLP]  = BASIC-LED-Player

 

 

 

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LED-BASIC-EDITOR ist nun verfügbar

Gute Neuigkeiten: Der LED-BASIC-EDITOR ist nun für den Download freigegeben. Im Installationspaket findet man auch ein PDF mit der Bedienanleitung und der Erklärung der speziellen LED-Ausgabebefehle. Die BLPs [BASIC-LED-Player] gibt es in mehreren Ausführungen, von BLP-Minis über Budget-Player bis zum Pentagon-Board. Das Pentagon-Board unterstützt eine Reihe von Sensoren, die auch gleich integriert sind. Temp-Sensor, RTC (Echtzeituhr), LDR (Lichtsensor), IR-Port & FB (optional) sowie drei I/Os auf dem Board schon als Tasten bestückt und drei Outputs. Der WS2812-Ausgang unterstützt bis zu 256 LEDs. Die Ansteuerung der DigiDots bzw. NeoPixel geschieht dabei komplett im Hintergrund, darum muss man sich nicht kümmern, als Programmierer. Die gleiche Funktionalität bringt der Budget-Player mit. Die Sensorik kann nach Bedarf bestückt werden. Hintergrund ist die Anwendung als programmierbarer Drohnen Illuminator oder in Bereichen wo es auf jedes Gramm ankommt. Die Platine ist nur 0,8mm dick, wiegt extrem wenig und ist dennoch so leistungsstark, dass man auch bis zu 256 LEDs ansteuern kann. Die geringe Größe macht auch hier den Einatz nicht nur im Flugmodellbau möglich. Braucht man nur maximal 64 LEDs, so wird der BASIC-BOOSTER interessant sein. Mit nur 6qcm Fläche unschlagbar klein. Auch dieser BLP ist dank 32bittigem ARM Cortex M0 sehr leistungsstark und flexibel zu programmieren. Beim BASIC-BOOSTER kommt zur Programmierung unser BASIC-Uploader zum Einsatz. Es ist quasi die fehlende USB-Schnittstelle, die zum programmieren benötigt wird. Alle unsere Minis (Booster, Party-Button und BASIC-Chips) können mit dem BASIC-Uploader programmiert werden. Insofern ist der kleine und billige Uploader nur einmal erforderlich. Dabei bieten die nur wenige Euro „billigen“ Minis auch Features der großen BLPs. Den Debug-Rückkanal (außer Party-Button 12) kann man zur Fehlersuche nutzen. Der Booster bietet auch einen einfach ankoppelbaren IR-Port. So ziemlich jeder TSOP aus der Bastelkiste eignet sich dafür.

Wenn die Leistungsfähigkeit der BLPs dann doch noch Lust auf ein viel größeres Projekt macht -> auch hier gute Neuigkeiten. Derzeit wird an einem BASIC-Player-M gearbeitet, mit einem CORTEX-M4 und erweiterter Sensorik onboard, daher wird man 1024 LEDs steuern können und nicht nur WS2812 sondern auch die APA102, die erheblich größere Frameraten erlauben. Planung drittes Quartal 2017.

Die BLPs sind in wenigen Tagen verfügbar, unsere Maschinen sind gerüstet und warten nur auf die Zustellung der letzten notwendigen Bauelemente…

Link zum Shop

Link zur LED-BASIC-Website

Bilder:       BLP-Pentagon       BLP-Budget     BLP-Mini       Uploader mit Zange

   

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LED-BASIC … die ultimative Programmiersprache für Beleuchtungsanwendungen

BASIC – eine phantastische Story…

Wikipedia schreibt hierzu:

„BASIC“ steht für „Beginner’s All-purpose Symbolic Instruction Code“, was so viel bedeutet wie „symbolische Allzweck-Programmiersprache für Anfänger“. Die Abkürzung als Wort gesehen bedeutet außerdem „grundlegend“. Dies zeigt das Design-Ziel klar: eine einfache, für Anfänger geeignete Programmiersprache zu erschaffen. Außer in manchen Produktnamen wird das Wort „BASIC“ grundsätzlich in Großbuchstaben geschrieben.

Was für eine nüchterne Betrachtungsweise für die Programmiersprache, die uns in den Achtzigern schier um den Verstand gebracht hat – mit einem mal war es möglich Transistorverstärkerstufen in Sekunden zu berechnen, nur einen Wert ändern und das Programm warf alle anderen Parameter aus – Stromverstärkung, alle Widerstände und den Rauschfaktor – was für eine Revolution! Man konnte es kaum fassen.

Heute sind wir da etwas ruhiger geworden, es gibt ja so viele höhere Programmiersprachen, Anwendungen für Dies und Das, objektorientiert und was weis der Geier…

…nur da muss man sich einarbeiten, jahrelang Erfahrung sammeln, studieren, verinnerlichen – begreifen! Wer hat dafür schon die Zeit und die Nerven?

BASIC ist da eine ganz andere Liga – einfach, schnell erlernbar, intuitiv und es sind ganz, ganz schnell positive Ergebnisse möglich.

BASIC hat man in Minuten begriffen, es ist einfach und dennoch mächtig. Will man nur mal ein kleines Projekt erledigen, dann ist es doch viel besser es in kurzer, überschaubarer Zeit hinzubekommen als es nie fertigzustellen. Der funktionierende Effekt ist der König – der schöne Stil ist der Bettler.

Genau hier haben wir aufgrund sehr, sehr vieler Anfragen überlegt, wie man diese vielen verschiedenen, individuellen Projekte erledigen kann. So tolle Ideen – von einer kleinen Beleuchtung für Aquarien über eine Karnevalstreppe, bis hin zur Kufenbeleuchtung einer Eiskunstlaufshow. Ohrringe – verrückte Blinkbrillen, Silvester-Hüte mit Lichtshow. Drohnen, die abheben und ein ganz eigenes Himmelslicht erzeugen – die Liste ist lang – wirklich lang.

Nun ist es da – LED-BASIC !!! Lauffähig auf einem eigenen LED-Player-Pentagon (Led-Player ist eine Erfindung von DIAMEX) dem LED-Player-BASIC.

Preiswerte Hardware, kinderleichte Installation, kinderleichte Programmierung – schnelle Effekte und gaaaanz schnelle Erfolge.

Die Hardware ist oppulent ausgestattet. Eine ARM Cortex M3 CPU (STM32F103) sorgt für richtig viel Rechenleistung. Es ist der am meisten eingesetzte M3 Controller der Welt.
Nichts gegen PICs oder AVRs (Arduino & C0), aber acht bittige Controller würden hier eher eine schwache Show liefern. Allein die Umsetzung des WS2812 Protokolls ist für einen AVR eine grenzwertige und zeitfüllende Aufgabe. Wir setzen daher auf hochmoderne 32bittige Controller, die eine enorme Leistungsreserve aufweisen und neben der kompletten Organisation der Datenausgabe auf LEDs auch noch 10.000 Zeilen Basic-Code pro Sekunde abarbeiten können.

LED-BASIC kann man mit mehreren unserer PLAYER und CONTROLLER anwenden.
Seine eigene Show bauen, tolle Effekte zaubern, infrarot fernsteuern, Steuerungen auslösen, Schaltvorgänge programmieren, Tasten abfragen, Helligkeits- und Temperatursensorik, Echtzeitanwendungen erledigen und so viel mehr…

LED-BASIC ist kostenlos, die Beispiele sind alle open-source.

LED-BASIC wird individuelle, außergewöhnliche Beleuchtungsideen auch von Laien umsetzbar machen lassen. Verrückte Ideen werden plötzlich Realität. Egal wo, egal was.

Werbung, Heimkino, Warnleuchte, Symbolik, Party, Ohrringe, Wisch-Blinker, Strobo, Modellbau, Uhren, Weihnachtsbaum, Halloween, Lauflichter,

Probiert es aus!

In Kürze hier

 

 

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Digi-Dot-Booster über Bluetooth am nRF51822

Vor etwa einem Jahr wollte ich mich mit der Bluetooth Low Energy (BLE) Technologie beschäftigen. Im Vergleich zu WLAN Modulen haben BLE Module je nach Einsatz weit kleineren Stromverbrauch und können längere Zeit von Batterien betrieben werden. Zudem waren sie schon damals viel kompakter und vor dem Erfolg der ESP-Module auch  viel günstiger. Ich bin damals wie immer vorgegangen: im Internet nach den günstigsten Modulen (damit man mehrere davon besorgen kann und es nicht weh tut, wenn mal das eine oder das andere kaputt geht) gesucht mit der Möglichkeit diese umzuprogrammieren. Sie sollten auch klein sein, damit sie leicht versteckt werden können…

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Wenn die Ehefrau nach einer Lichterkette fragt…

Es ist Vorweihnachtszeit, überall sind bunte Lichterketten zu sehen, die außerdem auch noch blinken und allerlei Effekte zaubern. Das sieht meistens recht beeindruckend und schön aus, so ist es dann auch passiert, dass meine Ehefrau unsere Fenster dieses Jahr auch „verschönern“ wollte, und hat mich mit dieser Aufgabe beauftragt…

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Arduino DD-Booster Library v1.0.1 verfügbar

Dank dem User phildittrich (Github) gibt es eine kleine Aktualisierung der Digi-Dot-Booster Library für Arduino. Er hat sich das Datenblatt genauer angeschaut ? und die Wartezeiten nach dem Senden der Daten an den Booster optimiert. Danke an der Stelle dafür.

Ein kleine Änderung gab es zusätzlich bei der Funktion configurePins. Der zweite Parameter resetPin ist jetzt optional, falls man nur den ChipSelect Pin ändern möchte, der Reset Pin des DD-Boosters aber nicht verwendet wird.

Die Aktualisierung geht wie gewohnt über den Library Manager der Arduino IDE.
dd-booster-lib-1

Nach der Aktualisierung liegt die Bibliothek dann in der Version v1.0.1 lokal vor.
dd-booster-lib-2

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Hochzeitsherz für Patricia und Stefan

Es war einmal ein Träumer, der wollte seinen Lieben zur Vermählung ein ganz besonderes Geschenk machen. Es sollte ein großes Herz sein, das, wenn man es öffnet wunderschön die Widmung „Patricia & Stefan“ farbig illuminiert und dem Hochzeitspaar ein unvergessliches Geschenk sein würde…

Schmalz schmacht schluchz…

Ja, so beginnt die Geschichte – oder auch nicht. Fakt ist, ich bekam einen Anruf aus dem fernen Sachsen und man fragte, wie man denn in einer Holzkiste, die zufällig wie ein Herz aussieht, eine LED-Illumination einbaut, die eine Widmung beleuchtet.
Nachdem der Anrufer seine Vorstellung geäußert hatte, haben wir am Telefon uns recht schnell verständigen können, was denn daraus werden könnte. Ich fand die Idee so cool, dass ich diese Umsetzung hier gerne vorstellen würde. Die Hochzeit ist erst im Juli 2016 – also bitte liebe Leser – noch nichts Patricia und Stefan verraten!!! Dankeschön!

Nun zum Projekt:

Die Herz-Holzkiste (Herzbox groß 15x13x6,5cm) ist hier gekauft: http://www.ebay.de/itm/252347306495

LED-Player-S
8×8-Panel

Die Box habe ich auf einen Scanner gelegt und eingelesen. Das Bild wird in CorelDraw blitz-vectorisiert. Wer sich mit Corel auskennt hat damit keine großen Probleme einen genauen, vectorisierten Umriß zu erhalten (gelb).

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Der Umriß wird gespiegelt – und kann nun als genau passende Vorlage verwendet werden.
Die gelieferte Widmung wird übertragen, zentriert und gespiegelt. Für einen Lasercutter ist es kein Problem die Scheibe zu gravieren und zu schneiden. Verwendet wird ein spezielles Plexiglass, was LED-Licht zerstreut ohne viel davon zu absorbieren. Um die gravierte Streuscheibe zu montieren benötigt man noch einen Rahmen. Im Bild links ist die Grundplatte abgebildet Mittig sitzt ein Abstandshalter (Spacer), der aus zwei Teilen besteht. 5mm von der Grundplatte bis zum Panel und 25mm von Panel zur Streuscheibe.

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herzwidmung herzbox13
In der Grundplatte sind Ausparungen (grün) für den LED-Player-S und dem Li-Po-Akku ausgeschnitten. Die beiden Teile werden einfach mit Tesafilm fixiert.

herzbox10  herzbox11

Ein Microschalter wird beim Öffnen betätigt und schaltet den Akku an den LED-Player-S. Das Panel kann nun leuchten. Natürlich muss man hier etwas Feinarbeit betreiben. Die Herzbox wird mit einem bereits eingebauten Magneten verschlossen. Leider ist der ziemlich schwach und kann nur mit Mühe gegen den Kontakt halten.

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Die Verkabelung ist kinderleicht: Akku Masse zum LED-Player-S, Akku-Plus zum Microtaster, Plus vom Microtaster zum LED-Player-S, drei Leitungen vom LED-Player-S zum 8×8-Panel – fertig. Den Lipo-Akku kann man mit einer kleinen Ladeschaltung an jedem USB-Port aufladen (auch Handynetzteil oder Powerbank).

Die Grundplatte mit den Komponenten legt man nun einfach in die Box und schraubt mit einer Polycarbonatschraube (die ist klar durchsichtig) die Streuscheibe fest.

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Der Aufbau ist recht einfach – wie man schon oben gesehen hat. Auf SD-Card ist eine kleine Sequenz gespeichert. Diese ist mit Jinx! erstellt  und sieht schön bunt aus. Alles in allem sicher eine außergewöhnliche Idee – danke nochmal an den Anrufer, der hier anonym bleiben wird  😉

Und natürlich unbekannterweise an Patricia & Stefan alle guten Wünsche und möge Eure Ehe vom Glück erfüllt sein und so wie die Herzbox (hoffentlich) ewig halten!

 

 

 

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LED Vollfarbdisplay 8×32 und 8×64

Mittlerweile sind die neuen 8×8-Panels auf Basis der SK6812 LEDs nachhaltig verfügbar. Es liegt also nahe damit mal etwas zu projektieren. Die Teile haben 48mm Kantenlänge, sind sehr hell und doch etwa 50% stromsparender als die „großen“ 8×8 Panels mit WS2812 LEDs. Einen Würfel (Cube) habe ich damit schon gebaut – Anleitung folgt in Kürze. Aneinandergereiht ergeben die Panels ein schönes Effektdisplay, eine Laufschrift oder Hinweis- bzw. Werbeschild.  Das ist auch bei Tageslicht gut zu erkennen und wirklich schön anzuschauen.

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Meine Idee war es, das alles möglichst einfach zu halten und nach einigem experimentieren bin ich bei meinem Lieblingsmaterial Acryl geblieben. Das sieht immer toll aus und lässt sich auf einem Lasercutter einfach bearbeiten. Der Entwurf ist wie immer in CorelDraw realisiert – eben eine mächtige 2D Software – für Laserschnitt wie geschaffen. Ich habe also eine Grundplatte entworfen, die DXF-Daten des Panels eingefügt und so ganz einfach die Befestigungslöcher ausgeschnitten. Jedes Panel wird in der Mitte angeschraubt, so entsteht eine Reihe von 4 oder 8 Panels. Gehen natürlich auch sechs, hätte den Vorteil, dass man die richtige Anzahl für einen Cube hat und so zwei Projekte mit den gleichen Komponenten realisieren kann. Die Teile sind ja aufgrund der vielen LEDs nicht eben billig. Denn auch kleine Preise summieren sich da schnell zum Luxusprojekt.

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Eine Streuscheibe aus speziellem Acryl erzeugt aus einer punktförmigen Lichtquelle (unsere LED) ein aufgefächertes, diffuses Licht. Damit akzentuierte und schön begrenzte Pixel entstehen, benötigt man noch einen Kontrastverstärker. Ich bin nach einigem experiemntieren auf Steckschaum gekommen, das Zeug, wo man DIL-ICs reinsteckt, damit die nicht kaputt gehen, die Beinchen nicht verbiegen und so transportiert werden können. In diesem Schaum scheint viel Kohlenstoff drin zu sein, ist ja auch sinnvoll, so werden statische Spannungen abgeleitet. Kohlenstoff ist nicht nur leitfähig sondern auch schön schwarz. Dieser Steckschaum lässt sich klasse mit dem Laser schneiden. Für jede LED gibts ein Loch, besser gesagt ein Achteck-Loch, das kann ein Plottersystem schneller anfahren. Ein kreisrundes Loch benötigt etwa ein Drittel mehr Zeit zum Schnitt, da gaaaaanz viele Näherungswerte abgefahren werden müssen.

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Bei 512 LEDs bzw Löchern summiert sich das kräftig auf. Statt 20 Minuten für kreisrunde Löcher benötigt die Octaeder-Variante nur 13 Minuten reine Schnittzeit. Auch noch ganz schön lange…
Die so entstandene „Kontrastmatte“ wird zwischen LED und Streuscheibe gepackt. Ergebnis ist eine wirklich scharfe und sehr regelmäßige „Pixelung“ der einzelnen LEDs.
Ich habe einige Varianten durchprobiert. Rechteckige (gitterflächige) Anordnung sieht nicht so gut aus. Das liegt einfach daran, dass zu wenig Material stehen bleibt und jede winzige Abweichung – ich rede von 0,1 – 0,05 mm – schon unangenehm sichtbar wird. Außerdem wird der Steckschaum sehr instabil, da zu wenig „Fleisch“ stehenbleibt. Die Octaeder sind optisch die beste Variante, da nahe am Kreis. Hierbei bleibt auch genügend Material für eine ausreichende Wandstärke übrig und die ganze Lochmatte wirkt deutlich robuster. Man darf auch nicht vergessen, dass beim Laserschneiden Hitze entsteht und das Material zusätzlich stresst, dahingehend, dass eine gewisse Schrumpfung auftritt. Bei 8×64, also 512 Löchern in einem schmalen Band, wirkt sich das schon so aus, dass der Steckschaum nicht mehr mit den Led-Matrixen in der Länge überein stimmt. Daher sind diese Schlaufen an den Rändern, die einfach über die Spacer gestülpt werden und das Schaum-Material wieder auf die richtige Länge ziehen. Das Ganze ist am Ende so fehlertolerant, dass selbst eine nicht ganz plane Steuscheibe keine negativen Auswirkungen auf den Betrachter hat. Einfach aber effektiv.
Angesteuert wird mit einem LED-PLayer-S, geht natürlich auch der Matrix- oder der WLAN-Player. Der LED-Player-S hat den Vorteil, dass man die via Jinx! erstellten Files auch autonom abspielen kann (SD-Card). Als Energiequelle verwendet man einen LiPo-Akku – 1000mAh reichen schon um eine gewisse Zeit zu „spielen“. Eine USB-Powerbank ist natürlich besser und lässt sich auch gleich an den LED-Player-S per USB anstöpseln. Mit Jinx! erstellt man dann die gewünschten Effekte oder Laufschriften, Werbebotschaften – was auch immer.

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Die Montage ist einfach. Die Grundplatte hält die Spacer, auf denen die Panels aufgeschraubt werden. Pro Panel eine Schraube. Eine wichtige Besonderheit: Es handelt sich um M2,5 Schrauben, Lötösen, Muttern und Zahnscheiben. Diese Teile sind im Baumarkt eher nicht zu bekommen. Im guten Schraubenhandel sicher, allerdings nicht gerade billig. Besser man ordert diese Materialen gleich zum Panel dazu, das dürfte erheblich stressfreier sein als selbst auf die Suche zu gehen. Nachdem die Panels richtungsgenau montiert sind (ggf müssen die Abbruchkanten der Nutzenstege etwas mit einer feinen Feile geglättet werden), wird die Rückscheibe aufgesetzt und verschraubt. Vorher sollten die Panels natürlich mit den Lötösen bestückt worden sein. So kann man nun die Betriebsspannung von Panel zu Panel schleifen, indem man nur einen Lötpunkt auf die Lötösen setzt. Gleiches gilt für die Signalleitung. Zuletzt wird der Player angeschlossen. Eine Powerbank mit dem Player verbunden und die SD-Card mit den Beispieldaten eingesteckt. Funktioniert alles? Na prima!

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Ich glaube, das dürfte eines der LED-Displays sein, die mit einem sehr geringem Aufwand, arbeitsmäßig und auch materiell, erstellt werden können und trotzdem eine profimäßige Anmutung vermitteln.

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Digi-Dot-Booster am esp8266 esp-12e

esp-12eVor Kurzem habe ich einige esp8266 Module bestellt, um damit bei einer Uhr die Zeit über einen NTP Server zu synchronisieren. Wegen der vielen IO Pins, kompakter Bauform und günstigen Preises habe ich mich für die esp-12e Version entschieden (Inzwischen sollte man zu esp-12f greifen, bei dem die Antenne verbessert wurde). Da ich bis jetzt keine Erfahrung mit diesen Modulen hatte, wollte ich zur Einarbeitung erst mal ein kleines Projekt damit umsetzen. Die Wahl fiel dann aus mehreren Gründen auf den Digi-Dot-Booster.

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Mini-Cube in Kürze verfügbar

Der kleine Bruder des Polonium-Cube, „Mini-Cube“ ist in Kürze lieferbar. Etwa 50x50x50 mm ist das Teil nur klein. Phantastische Lichtspiele ohne PC-Ansteuerung sind mit dem integrierten LED-Player-S möglich. Das ist eines der außergewöhnlichsten Innovationen im Bereich Show-Accessoires. Es geht Laufschrift oder tolle Lichtsequenzen. Zwei LiPo-Akkus je 800mAh ermöglichen eine geschlagene Stunde optischen Spaßes. Das ist bestimmt ein ganz spezielles Einsatzgebiet, aber mit Sicherheit ein ganz ungewöhnlicher Hingucker – der es beileibe „in sich hat“. Viel High-Tech-Entwicklung war nötig um so was zusammenzusetzen. Neueste 3x3mm SK6812-Digi-Dot-LEDs und zweiunddreißig-bittige Controllerchips (ARM-Cortex-M3). Das Ergebnis kann sich wirklich „sehen lassen“. Was für ein Anblick! Der Mensch mit seiner genetisch-biologischen Mustererkennung empfindet mathematisch bewurzelte Lichtstimmungen als äußerst harmonisch und als sehr angenehm. Das ist sicher der Grund dafür, dass symetrische Strukturen – natürlich auch Lichtstrukturen – als schön gelten. Genau diesen Nerv trifft der Mini-Cube mit seinen programmierbaren Möglichkeiten. Es ist einfach überraschend, wie schön LED-Technik geworden ist. Übrigens ist der Mini-Cube softwarekompatibel zum Polonium-Cube. Die Effekte können komplett übernommen werden. 384 digitale Leuchtdioden sind sicher kein billiges Vergnügen, aber ein wirklich toller Hingucker auf jeder Party… und passen Sie auf das Teil auf, Begehrlichkeiten sind schnell geweckt…

Die komplette Bauanleitung folgt in Kürze.

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